arbeiten

September 2021
Maria Limbach

Die von Balthasar Neumann erbaute barocke Wallfahrts­kirche in Limbach am Main wurde über 6 Jahre komplett saniert. Teil der Sanierung war auch die neue Gestaltung des Altarraumes. Zur Erlangung von Entwürfen lobte die Diözese Würz­burg im Frühjahr 2021 einen Wettbewerb aus. Nach der Jurierung wurde ich mit der Aus­führung beauf­tragt.
Altar und Ambo sind aus Rojo Alicante angefer­tigt, einem roten Marmor aus Spanien. Der rote Stein bezieht sich auf die barocken roten Stuck­marmor­säulen in der Architektur des Altar­raumes.
Die Aufstellung erfolgte im September 2021.

September 2021
Röllfeld

Im Friedhof Röllfeld wird ein Teilbereich neu gestaltet. Auch hier konnte ich verschiedene Objekte vor­schlagen. Zur Aus­führung kommt ein Sternengrab in Cor­tenstahl, eine Vogel­tränke in rotem Sand­stein und diverse Namensstelen in einem Materialmix aus rotem Sand­stein, Cortenstahl, Mu­schel­kalk und Glas.
Die Aufstellung der Objekte ist bis Juni 2022 geplant.

Juli 2021
Kürnach

Die Gemeinde Kürnach plant eine Erweiterung des Fried­hofes. Im Zuge der Gesamtplanung wurde ich beauftragt, diverse Kunstobjekte in den neuen Friedhof einzubringen. Zur Aus­führung kommen eine Skulptur am Sternengrab, eine Glasstele, ein Brunnenstein und diverse andere Objekte. Das hauptsächlich verwendete Material ist Muschelkalk in ver­schieden bearbeiteten Oberflächen.
Die Ausführung ist bis August 2022 geplant.

Juni 2021
Schwarzenbach an der Saale

Das Kunstreferat der evang.-luth. Landeskirche in Bayern hat 3 Künstlerinnen und Künstler zu einem Wettbewerb für die Neugestaltung des Altarraumes der St. Gumbertus­kirche in Schwar­zenbach an der Saale eingeladen.
Nach der Präsentation und Jurierung im Januar 2022 wurde ich mit der Ausführung meiner Vor­schläge beauftragt. Die Ausschreibung umfasst folgende Objekte: Ambo, Taufstein, Osterleuch­ter und Vortragekreuz. Die auszuführenden Ob­jekte sind in einem satiniertem Acrylglas und in Tom­bak, teilweise galvanisch vergoldet gedacht.
Die Ausführung ist bis Juli 2022 geplant.

April 2020
Oberschwappach

Im Schlosspark von Oberschwappach befindet sich ein Skulp­turen­park, der bisher 6 Skulpturen um­fasst. In unregel­mä­ßigen Abständen werden Künstler mit dem Entwurf und der Ausführung einer neuen Skulp­tur beauf­tragt.
Nach Vorgabe der Gemeinde soll sich die neue Skulptur auf einen historischen Künstler bezie­hen. In meinem Fall ist das Victor Vasarely. Der von mir entworfene Würfel bezieht sich auf die geo­me­trische Grundform des Quadrates. Im Detail ist die Oberfläche des Würfels mit einem von mir konzipierten Textcode (Alphabet) ge­staltet. Die einzelnen Buchstaben des Alpha­betes beste­hen aus geomet­ri­schen Grundfor­men, die auch häufig von Vasarely verwendet wurden. Auch die Farb­ge­bung des Würfels im Inneren zitiert ein Farbkon­zept von Victor Vasarely.
Die Aufstellung des »Vasarely Würfels« ist für Mai 2022 geplant.

Work in Progress
»m-w 2«

Aus der Serie »m–w« wird die Skulptur aus den gelaserten Edelstahlzuschnitten verschweißt und zu­sam­menmontiert. Anschließend wird die Skulp­tur pulverbeschichtet (rot).
Herstellung 2018.
Siehe auch Menüpunkt freie plastik.

Work in Progress
Biebelried

Im Jahr 2017 lobte die Diözese Würzburg einen Wettbewerb zur Neugestaltung des Altarraumes der kath. Kirche in Biebel­ried aus. Die Aufstel­lung der Arbeiten erfolgte im Herbst 2017. Hier wird der Altar aus brüniertem Stahl mit einem Ge­wicht von 580 kg versetzt.
Siehe auch Menüpunkt sakrale räume.

Zwei Künstler beim Aufstellen des Altars
Work in Progress
»FeuerWasser«

Das Staatsbauamt Bayern hat 2014 einen Wett­bewerb für eine Skulptur im neuen Feuerwehr­boots­hafen in Würzburg ausgelobt.
Meine Idee greift wesentliche Elemente der Arbeit der Feu­erwehr auf dem Wasser heraus. »Flam­men« werden von einem »Bootsrumpf« um­schlos­sen und eingehegt. Die Skulp­tur auf der Mole des Feuerwehrbootshafens ist aus Corten­stahl (Flammen) und Edelstahl (Boots­rumpf) ange­fertigt. Die Höhe beträgt ca. 5,3 Meter.
Die Aufstellung erfolgte im Frühjahr 2015.
Siehe dazu auch Menüpunkt kunst am bau.

Work in Progress
»S–0«

Für das Privathaus eines Steinbruchbesitzers wurde ich mit einer Skulptur beauftragt. Ein Edel­stahl­keil spaltet eine Stahl­säule in zwei Teile. Die gezackte Bruchlinie läuft nach unten gerade aus. Anferti­gung der Skulptur in meinem Atelier. Die Zuschnitte werden verschweißt und ge­schliffen.
Die Höhe der Säule »S–0« beträgt ca. 4 Meter.
Aufstellung Sommer 2014.