Im Sommer 2026 soll die Skulptur »Flügel im Wind« aus Cortenstahl mit einer Höhe von 5,5 Metern im neuen Gewerbegebiet Unterpleichfeld bei Würzburg aufgestellt werden.
Die Evangelisch Lutherische Landeskirche in Bayern lädt KünstlerInnen zu einem Wettbewerb in Ansbach ein.
Es geht um eine Gestaltung der neu geschaffenen Winterkirche, die von den Gemeinden St. Johannis und St. Gumbertus nicht nur als Gottesdienstraum sondern auch als Gemeindezentrum genutzt wird.
Die Aufgabe umfasst einen Altar und Ambo sowie ein Kreuz als dominantes christliches Symbol im Raum. Die Jury entscheidet sich für meinen Entwurf und ich kann die Arbeiten bis Januar 2026 ausführen.
Der Altar und Ambo sind aus Lerchenholz gebürstet und weiß lasiert. Die Altartafel ist ein massiver Querschnitt durch einen Lerchenstamm. Das Kreuz ist aus transluzidem rotem Acrylglas, das als Doppelkreuz innen und außen vor der großen Glasscheibe schwebend montiert ist. Durch die veränderbare eigene Position im Raum verschieben sich die beiden Kreuze gegeneinander und es entstehen ständig neue Sichtachsen auf die Kreuzinstallation.
Die Diözese Würzburg lädt KünstlerInnen zu einem Wettbewerb zur Neugestaltung des Altarraumes in der Wallfahrtskirche Maria Buchen ein.
Mein Wettbewerbsbeitrag ist eine neue Altarinsel nahe an den Gottesdienstbesuchern mit Altar, Ambo und Sedilien in einem Materialmix aus Tombak und schwarzem italienischen Marmor.
Auf dem Friedhof in Breitenbrunn kann ich einen Brunnen aufstellen. Der Brunnenstein ist aus »Miltenberger Sandstein« ein roter Sandstein mit weißen Einlagerungen, den es nur in Miltenberg am Main gibt.
Die Evangelisch Lutherische Landeskirche lädt KünstlerInnen zu einem Wettbewerb des multifunktional genutzten Raumes im Gut Deutschhof in Schweinfurt ein.
Mein Vorschlag ist ein Kreuzmosaik aus Blattkupfer an der Wand und ein Altar und Ambo in weißem Corean.
Der »Vasarely Würfel«, ein weißer, schräg gestellter Würfel auf einem Muschelkalksockel
wird im Schlosspark Oberschwappach aufgestellt. Die never ending story Schlosspark Oberschwappach findet doch noch ein glückliches Ende.
Der Würfel ist mit einem Quadratraster bedeckt und innen mit sechs Farben lackiert.
Die genauere Beschreibung des Entwurfes finden Sie unter dem Punkt »April 2020 – Oberschwappach«.
Ein Wettbewerb der Evangelisch Lutherischen Landeskirche in Michelau in Oberfranken.
Mein Entwurf schlägt Objekte in einem Materialmix Multiplex und Bronze vor.
Der Friedhof in Frammersbach wird umgestaltet und ich kann mehrere Objekte aufstellen. Der Friedhof liegt an einem steilen Hang und ist in Terrassen angelegt. Eine neu geschaffene barrierefreie Rampe wird von zwei Glasstelen flankiert, die mit Texten von »Dietrich Bonhoeffer« und »Jan und Jascha« gestaltet sind.
Ausstellung im Schloss Oberschwappach
»Andi Schmitt Malerei, Matthias Engert Bildhauerei«
Vernissage am Samstag 17. Juni 2023 um 18.00 Uhr.
Dauer der Ausstellung bis zum 27. August 2023.
Öffnungszeiten Sonn- und feiertags 14 – 17 Uhr.
Führung Sonntag, 18. Juni 2023, 14 Uhr
und Sonntag, 27. August 2023, 16 Uhr.
Die Evangelisch Lutherische Landeskirche lädt vier KünstlerInnen zu einem Wettbewerb »Neugestaltung des Altarraumes in der Evangelischen Kirche in Schönberg« in Mittelfranken ein.
Mein Wettbewerbsbeitrag ist eine Idee aus einem Materialmix Cortenstahl und gelbem fränkischen Sandstein.
Ausstellung im Gartenpavillon des Juliusspitals in Würzburg
»Andi Schmitt Malerei, Matthias Engert Bildhauerei«
Vernissage am Freitag 12.Mai 2023 um 18.00 Uhr.
Dauer der Ausstellung bis zum 28. Mai 2023.
Öffnungszeiten Di – Fr. 13 – 18 Uhr, Sa + So 11 – 18 Uhr.
Do 18. Mai und So 28. Mai 11 – 14 Uhr.
Skulpturenausstellung Marktheidenfeld
Vom 12. Mai bis zum 20. Oktober 2023 sind im Stadtgebiet von Marktheidenfeld Skulpturen ausgestellt. Meine Skulptur mit dem Titel »S–11« steht am Mainufer, Ausgang Maintor.
Eröffnung der Ausstellung Freitag 12. Mai 2023, 19 Uhr
Im März hat der Fotograf Ioni Laibarös bei mir im Atelier neue Objekte fotografiert. Diese Objekte können Sie neben anderen neuen Arbeiten in meiner Ausstellung in Oberschwappach sehen.
Auf dem Friedhof der Gemeinde Oberstreu konnte ich Anfang Oktober drei Glasstelen mit unterschiedlichen Texten aufstellen. Gedanken um Sinn, Tod und Leben sind in den Gläsern zweiseitig tiefgestrahlt.
Ende September 2022 wurde der neue Teil des Friedhofes in Kürnach eröffnet. Zu der üppigen Bepflanzung gibt es etliche Kunstobjekte. Ein Brunnen, das Sternengrab, das Labyrinth und mehrere Namensstelen.
Anfang Juli 2022 habe ich meine Objekte in der St. Gumbertuskirche in Schwarzenbach an der Saale aufgestellt und montiert. Die Einweihung des neu gestalteten Altarraumes fand am 9. Juli 2022 statt. Die Prinzipalstücke fügen sich sehr harmonisch in den Bestand ein und setzen doch einen zeitgenössischen Akzent.
Die Aufstellung der Objekte auf dem neuen Friedhof in Röllfeld ist abgeschlossen. Der Friedhof wurde seiner Bestimmung übergeben. Die Patina auf den Cortenstahlobjekten wird sich mit der Zeit noch deutlich verstärken.
Die von Balthasar Neumann erbaute barocke Wallfahrtskirche in Limbach am Main wurde über 6 Jahre komplett saniert. Teil der Sanierung war auch die neue Gestaltung des Altarraumes. Zur Erlangung von Entwürfen lobte die Diözese Würzburg im Frühjahr 2021 einen Wettbewerb aus. Nach der Jurierung wurde ich mit der Ausführung beauftragt.
Altar und Ambo sind aus Rojo Alicante angefertigt, einem roten Marmor aus Spanien. Der rote Stein bezieht sich auf die barocken roten Stuckmarmorsäulen in der Architektur des Altarraumes.
Die Aufstellung erfolgte im September 2021.
Im Friedhof Röllfeld wird ein Teilbereich neu gestaltet. Auch hier konnte ich verschiedene Objekte vorschlagen. Zur Ausführung kommt ein Sternengrab in Cortenstahl, eine Vogeltränke in rotem Sandstein und diverse Namensstelen in einem Materialmix aus rotem Sandstein, Cortenstahl, Muschelkalk und Glas.
Die Aufstellung der Objekte ist bis Juni 2022 geplant.
Die Gemeinde Kürnach plant eine Erweiterung des Friedhofes. Im Zuge der Gesamtplanung wurde ich beauftragt, diverse Kunstobjekte in den neuen Friedhof einzubringen. Zur Ausführung kommen eine Skulptur am Sternengrab, eine Glasstele, ein Brunnenstein und diverse andere Objekte. Das hauptsächlich verwendete Material ist Muschelkalk in verschieden bearbeiteten Oberflächen.
Die Ausführung ist bis August 2022 geplant.
Das Kunstreferat der evang.-luth. Landeskirche in Bayern hat 3 Künstlerinnen und Künstler zu einem Wettbewerb für die Neugestaltung des Altarraumes der St. Gumbertuskirche in Schwarzenbach an der Saale eingeladen.
Nach der Präsentation und Jurierung im Januar 2022 wurde ich mit der Ausführung meiner Vorschläge beauftragt. Die Ausschreibung umfasst folgende Objekte: Ambo, Taufstein, Osterleuchter und Vortragekreuz. Die auszuführenden Objekte sind in einem satiniertem Acrylglas und in Tombak, teilweise galvanisch vergoldet gedacht.
Die Ausführung ist bis Juli 2022 geplant.
Im Schlosspark von Oberschwappach befindet sich ein Skulpturenpark, der bisher 6 Skulpturen umfasst. In unregelmäßigen Abständen werden Künstler mit dem Entwurf und der Ausführung einer neuen Skulptur beauftragt.
Nach Vorgabe der Gemeinde soll sich die neue Skulptur auf einen historischen Künstler beziehen. In meinem Fall ist das Victor Vasarely. Der von mir entworfene Würfel bezieht sich auf die geometrische Grundform des Quadrates. Im Detail ist die Oberfläche des Würfels mit einem von mir konzipierten Textcode (Alphabet) gestaltet. Die einzelnen Buchstaben des Alphabetes bestehen aus geometrischen Grundformen, die auch häufig von Vasarely verwendet wurden. Auch die Farbgebung des Würfels im Inneren zitiert ein Farbkonzept von Victor Vasarely.
Die Aufstellung des »Vasarely Würfels« ist für Mai 2022 geplant.
Aus der Serie »m–w« wird die Skulptur aus den gelaserten Edelstahlzuschnitten verschweißt und zusammenmontiert. Anschließend wird die Skulptur pulverbeschichtet (rot).
Herstellung 2018.
Siehe auch Menüpunkt freie plastik.
Im Jahr 2017 lobte die Diözese Würzburg einen Wettbewerb zur Neugestaltung des Altarraumes der kath. Kirche in Biebelried aus. Die Aufstellung der Arbeiten erfolgte im Herbst 2017. Hier wird der Altar aus brüniertem Stahl mit einem Gewicht von 580 kg versetzt.
Siehe auch Menüpunkt sakrale räume.
Das Staatsbauamt Bayern hat 2014 einen Wettbewerb für eine Skulptur im neuen Feuerwehrbootshafen in Würzburg ausgelobt.
Meine Idee greift wesentliche Elemente der Arbeit der Feuerwehr auf dem Wasser heraus. »Flammen« werden von einem »Bootsrumpf« umschlossen und eingehegt. Die Skulptur auf der Mole des Feuerwehrbootshafens ist aus Cortenstahl (Flammen) und Edelstahl (Bootsrumpf) angefertigt. Die Höhe beträgt ca. 5,3 Meter.
Die Aufstellung erfolgte im Frühjahr 2015.
Siehe dazu auch Menüpunkt kunst am bau.
Für das Privathaus eines Steinbruchbesitzers wurde ich mit einer Skulptur beauftragt. Ein Edelstahlkeil spaltet eine Stahlsäule in zwei Teile. Die gezackte Bruchlinie läuft nach unten gerade aus. Anfertigung der Skulptur in meinem Atelier. Die Zuschnitte werden verschweißt und geschliffen.
Die Höhe der Säule »S–0« beträgt ca. 4 Meter.
Aufstellung Sommer 2014.